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| Band-Info |
| Herkunftsort: | Oldenzaal, Overijissel |
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| Aktuelles Line-Up |
| Wannes Gubbels |
Bass Gesang |
| Bob Bagchus |
Schlagzeug |
| Martin van Drunen |
Gesang |
| Paul Baayens |
Gitarre |
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| Asphyx |
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Asphyx gründeten sich im Jahre 1987 als eine der allerersten ernst zu nehmenden europäischen Death Metal Formationen und damals genauso wie heutzutage, sammelten Asphyx Inspiration und Motivation bei Genre-Begründern wie Venom, Possessed, Hellhammer, Messiah oder auch Death. Das holländische Todestrio erlangte folgerichtig recht bald einen sehr starken und soliden Ruf innerhalb der stetig wachsenden internationalen Underground Szene für extreme Musik. Schließlich verband Asphyx nicht nur die musikalische Richtung mit den genannten Szene-Ikonen, sondern auch ihre kompromißlose und den Trends trotzende Einstellung und eine ständige Lobpreisung des obskuren Death Metal Spirits. Der Bandkern, Drummer Bob Bagchus und Gitarrist Eric Daniels, durchlebte im Laufe der Jahre verschiedene Besetzungen, wobei sich besonders die Position an Mikro & Baß mehrfach änderte (Martin Van Drunen und der inzwischen verstorbene Theo Loomans seien als die bekanntesten Frontmänner zu nennen). Dennoch, an der musikalischen Front blieben sich Asphyx stets treu und dachten nicht mal am Entferntesten an eine stilistische Kursabweichung, egal welche neuen Elemente im Laufe der Jahre für “angemessen modern“ oder “trendy“ gehalten wurden. Nicht einmal das inoffizielle Ableben von Asphyx im Jahre 1996 und die darauf folgende Reinkarnation als Soulburn (mit Bob und Eric im Line-Up sowie Pentacle Bandkopf Wannes Gubbels als neuer Mann am Gesang / Baß) mit dem 98er Album “Feeding On Angels“ schaffte es wirklich, den stolzen Kreis der Untergrundanhänger zu verringern und das Interesse an der Band zu bremsen. De Facto, viele Hörer befanden das Soulburn Line-Up als legitime Asphyx Besetzung, wenn nicht sogar als die stärkste bis dato. Es war also bloß eine Frage der Zeit, bis der Name Asphyx wieder zur Taufe gebracht wurde.......“On The Wings Of Inferno“ ist nun das inzwischen sechste komplette Album in der Bandgeschichte und sollte sich locker als die intensivste und fulminanteste Aufnahme seit dem monumentalen “The Rack“ durchsetzen, das Album, das bekanntlich Asphyx 1991 während der Death Metal Blütezeit vollends etablierte. Traditionell zogen sich Asphyx, nach einigen Terminverlegungen, im Winter 1999 / 2000 in das Harrow Productions Studio im niederländischen Losser zurück, um ein vollends kompaktes Old-School Death Metal Meisterwerk einzuhämmern.....und das Ergebnis sollte auch die größten Zweifler zu Anhängern bekehren: Neun infernalische Hymnen im bandtypischen, zerstörerischen Midtempo mit sehr direkten, tonnenschweren Riffs, eine lavaartige Portion Doom Metal Atmosphäre, sowie unerwartete und mörderischeGeschwindigkeits- ausbrüche wurden hier auf Band verewigt, so daß es “On The Wings Of Inferno“ zu keiner Zeit an Eingängigkeit oder Brutalität mangelt.
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Various Artists Party.San Metal Open Air.. |
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Asphyx Live Death Doom |
| Death Doom Metal |
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Asphyx On The Wings Of Inferno |
| Death Metal |
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Asphyx The Rack (Re-Release) |
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| Diskographie |

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Various Artists Party.San Metal Open Air.. |
| 2011 |

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Asphyx Live Death Doom |
| 2010 |

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Asphyx On The Wings Of Inferno |
| 2000 |

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Asphyx Embrace The Death |
| 1996 |

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Asphyx Asphyx |
| 1994 |

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Asphyx Last One On Earth |
| 1992 |

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Asphyx Crush The Cenotaph |
| 1992 |

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Asphyx The Rack (Re-Release) |
| 1991 |
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