


|
|

| Aktuelles Line-Up |
| Angela Gossow |
Gesang |
| Michael Amott |
Gitarre |
| Sharlee D'Angelo |
Bass |
| Daniel Erlandsson |
Schlagzeug |
| Christopher Amott |
Gitarre |
|

|
|

|

| Arch Enemy |
|
Gegründet von Gitarrist/Songschreiber Michael Amott nach seinem Weggang von den heutelegendären Carcass, ernteten ARCH ENEMY ihre ersten Lorbeeren mit den Feuerwerken Black Earth (1997), Stigmata (1998) und Burning Bridges (1999). Jene Alben waren geladen mit technisch virtuosen Gitarren-Duellen und einer bislang ungehörten Mixtur aus Melodik und Wut. Dies half der Band, sich schnell einen Namen zu machen und sich in die Genre-Elite zu spielen.
ARCH ENEMY begannen, ihr wahres Potential mit dem Neueinstieg der Ausnahme-Sängerin Angela Gossow auf dem 2001/2002 produzierten, Aufsehen erregendem Wages Of Sin-Album (produziert von Fredrik Nordström und gemixt von Andy Sneap) auszuschöpfen. Gleichzeitig setzte man ein eindeutiges Zeichen, war es doch das erste Mal, dass eine Band dieses heftigen Kalibers mit einer Sängerin aufwartete. Das Werk wurde universell mit Lob überschüttet, die Band landete weltweit gleichermaßen auf diversen Metal-Magazin-Titelseiten und in Tageszeitungen. Das Album beanspruchte einen Platz in unzähligen Jahres-Best-Of-Listen, und der metallische Underground hatte einen neuen Champion für sich gefunden, der bei kommenden Live-Gigs zeigen sollte, dass er nicht nur musikalisch ein As im Ärmel hatte sondern mit Angela eine Frontfrau, die eine bislang nicht da gewesene Kombination aus Growls und Glamour in den extremen Metal hineinbringt.
Der Start erfolgte mit einer ausverkauften UK-Tour und Festival-Auftritten in ganz Europa. Im Anschluss ging es als Support für Nile nach Nordamerika, bevor man bereits zwei Monate später erneut in den Staaten tourte, dieses Mal jedoch als Headliner und mit unter anderem God Forbid als Anheizer. Ende 2002 kehrten ARCH ENEMY nach Europa zurück und spielten ihre erste Headliner-Club-Tour, bevor sie einen Abstecher nach Japan machten, wo sie einen Major-Slot beim Beast-Feast-Festival mit Slayer und Motörhead innehatten. Auf dem Rückweg von Japan legten sie für einige vorweinachtliche Westküsten-Headliner-Shows einen Zwischenstop in den USA ein, bevor Ende Januar 2003 weitere Headliner-Gigs in Skandinavien folgten.
Das 2003er Abenteuer, Anthems Of Rebellion, wurde unverzüglich als Meisterwerk abgefeiert. Produziert und gemixt von Andy Sneap, war das Album ein Meilenstein in der Geschichte Century Medias, stellte es doch die bis dato höchsten Absatzzahlen eines Century-Media-Acts in der ersten Verkaufswoche in den USA dar und befand sich auf dem Weg, eines der zehn meist verkaufenden Alben des Labels zu werden. Weltweit wurde das Werk von der Presse abgefeiert, unter anderem ergatterte es die Höchstnoten 5/5 in den Magazinen Alternative Press und Kerrang!, Rock Hard Deutschland erkor es zum „Album des Monats“, und der deutsche Metal Hammer – dort belegte es Platz 2 im Soundcheck - beschrieb es als „melodiös, packend, filigran inszeniert und dennoch massiv vor'n Kopf gedonnert“.
European Release Date: August 22nd, 2005
Mit derartig positiven Reaktionen als Rückenwind ging es einmal mehr on the road in den USA, wo man mit Bands wie Slayer, Hatebreed, Cradle Of Filth und Iron Maiden die Bühnenbretter teilte. Anschließend standen eine Europa-Tour mit Nevermore, eine weitere Headliner-Tour sowie Auftritte bei großen europäischen Festivals wie unter anderem Download, Rock Hard, Fields Of Rock, Graspop und Tuska auf dem Plan.
Ende 2004 kehrten ARCH ENEMY mit der Dead Eyes See No Future EP zurück – mehr als 30 Minuten Highest-Quality-Metal mit exklusiven Livetracks aus Paris, drei fantastischen Coversongs von Megadeth, Manowar und Carcass, sowie dem fantastischen “WeWill Rise”-Videoclip.
Im Jahr 2005 angekommen, lieferten ARCH ENEMY mit Doomsday Machine zweifelsfrei das Album ihrer Karriere ab, indem sie das von ihnen mitbegründete Genre neu definieren. Gründungs-Gitarrist und Songwriter Michael Amott beschreibt seine Gedanken zu dem heiß erwarteten Neuwerk: “Ich denke, guter Metal braucht eine tödliche Mischung aus klassischen Riffs und reißerischen Soli, etwas, das in jüngster Zeit ein wenig zu einer aussterbenden Art gehörte. Wir taten unser Bestes, um diese Mischung auf dem neuen Album zu präsentieren, und ich kann garantieren, dass es für alle Headbang-Interessierten tonnenschweres Gitarrenfutter enthält. Insgesamt bin ich sehr glücklich mit den Songs und glaube, wir haben die richtige Balance aus Melodie und Brutalität gefunden – das ARCH ENEMY Wahrzeichen!“
Centuy Media
|
|
|


|
|

|
Arch Enemy The Root Of All Evil |
| Melodic Death Metal |
|
|
|
|

|
|
|
|
| Gebraucht: | 2xCD 1,14 € |
![]() |
| Marketplace: | 2xCD 5,39 € |
| Marketplace: | DVD 8,98 € |
| Gebraucht: | DVD 8,99 € |
| Amazon: | 2xCD 10,99 € |
| Marketplace: | 2xLP 13,84 € |
| Amazon: | DVD 15,99 € |
| Gebraucht: | 2xCD+DVD 16,62 € |
| Marketplace: | 2xCD+DVD 16,63 € |
| Amazon: | 2xLP 32,99 € |
|
|

|

|
|

|
|

|
Arch Enemy Revolution Begins (EP) |
| Melodic Death Metal |
|
|
|
|

|

|
|

|
Arch Enemy Live Apocalypse (DVD) |
| Melodic Death Metal |
|
|
|
|

|
|

|

|
Arch Enemy Dead Eyes See No Future .. |
| Melodic Death Metal |
|
|
|
|

|
|

|
|

|

|
|

|
|

|
Arch Enemy Black Earth |
| Melodic Death Metal |
|
|
|
|

|
|
|
| Diskographie |

|
Arch Enemy The Root Of All Evil |
| 2009 |

|
Arch Enemy Revolution Begins (EP) |
| 2007 |

|
Arch Enemy Live Apocalypse (DVD) |
| 2006 |

|
Arch Enemy Dead Eyes See No Future .. |
| 2004 |

|
Arch Enemy Black Earth |
| 1996 |
|




|