Werben auf Bloodchamber
September Mourning - Melancholia
September Mourning
Melancholia
Gothic Rock
MarketplaceCD 10,63 €
User-Login
Login:

Passwort:

Namenssuche

Kategorien


Band-Info
Herkunftsland: USA
Herkunftsort: Los Angeles
Gründung: 1982
Homepage: http://www.slayer.net

Aktuelles Line-Up
Tom Araya Bass Gesang
Jeff Hanneman Gitarre
Kerry King Gitarre
Dave Lombardo Schlagzeug


Slayer


Slayer
Slayer, heute eine der bekanntesten und auch besten Bands, die für harten, schnellen und kompromisslosen Heavy Metal stehen, finden ihren Anfang 1981, als sich Tom Araya, Kerry King, Jeff Hanneman und Dave Lombardo zusammenfinden. 1983 wird die Band von Brian Siegel von Metal Blade Records entdeckt und nimmt einen Song für den Metal Massacre Sampler auf, nachdem man vorher durch die Clubs von L.A. getingelt ist. Im selben Jahr entsteht auch das Debütalbum „Show No Mercy“, welches damals mit satanischen Themen spielt.

1984 erschien die erste EP „Haunting The Chapel“, schon im Jahr darauf das zweite Album „Hell Awaits“. Es ist schneller, härter und aggressiver und verkauft sich auch noch recht gut. Def Jam nahm Slayer dann unter Vertrag und man geht erstmals auf Europatournee.

Durch den Song „Angel Of Death“ vom kommenden Album „Reign In Blood“ gibt’s Ärger im Hause Slayer: Der Schreiber der Lyrics ist Klampfer Jeff Hannemann, der Nazisachen sammelt und hier über Menschenexperimente vom Auschwitzer Arzt Mengele textet. Dadurch kommt die Combo in den Ruf einer Naziband und CBS verweigert die Veröffentlichung. Ende 1986 kommt es dann mit Verspätung bei den Def Jam Records raus.

Das Album wird aufgrund des Ärgers über diese Sache extrem schnell und hart, Angel Of Death ist bis heute die Slayer Hymne Nummer eins. Nachher geht es auf Tour durch die Staaten und Europa. Inzwischen gibt’s auch erste interne Probleme, und da Drummer Dave Lombardo zu viel Zeit in seine frisch angetraute steckt, wird er vorübergehend durch Tony Scaglione ersetzt, was aber kurz später wieder rückgängig gemacht wird.

1988 wurde „South Of Heaven“ eingeknüppelt, das langsamer und auch – nach Meinung der Fans – schlechter als der Vorgänger ist. Weniger positive Schlagzeilen werden auch bei einem Konzert in Hollywood gemacht, als über 1000 Metalheads wegen einer ausverkauften Halle draussen bleiben müssen und die Polizei einschreitet.

Besser läuft es dann zum neuen Jahrzehnt, als mit „Seasons In The Abyss“ ein weit besseres Eisen als der Vorgänger ins Feuer geworfen wird. Auch die Texte werden weniger krass und von Leichenschändung auf perverse Serienmörder zurückgeschraubt– Respekt. Noch mehr Respekt ernten die Jungs durch ihre Headlinertour beim Clash Of The Titans Festival mit Megadeth, Testament und Suicidal Tendencies (in Europa).

Slayers erste Live-Platte „Decade Of Aggression“ ercheint 1991 zum 10-jährigen Jubiläum als Doppel-CD. 1992 ists dann aus mit Dave Lombardo, und von beiden Seite wird heftigst geshootet. Sein Ersatz am Schlagzeug wird Paul Bostaph, ehemals bei Forbidden.

Mit Rapper Ice T am Mikro spielt man Ende 93 ein Cover von Exploiteds Disorder zum Soundtrack von Judgement Night ein. Nach über vier Jahren ist es dann auch endlich wieder so weit und 1994 steht „Divine Intervention“ als neuestes Slayer-Album in den Regalen. Durch die lange Auszeit und die hohen Erwartzungen der Fans steigt die Scheibe in der ersten Woche schon auf die 8 in Amerika ein, verschwindet aber genau so schnell wieder aus den Charts.

Ende 1995 kommt mit „Undisputed Attitude” ein Album heraus, auf dem größtenteils Punkcover in gewohnter Slayermanier zerfleischt werden. Wieder vergeht dann einelange Zeit, bis 1998 „Diabolus in Musica“ erscheint, aber trotz guter Kritiken untergeht.

Slayer wären nicht Slayer ohne schlechte Schlagzeilen: Drei Slayer-Fans haben eine 15-jährige auf satanische Weise getötet, und als Grund die Beeinflussung durch die Musik von Slayer genannt – daraufhin flattert eine Anzeige von der Mutter der Ermordeten ins Haus.

Seit 2001 steht mit dem neuen Werk „God Hates Us All“ wieder ein neuer Slayertitel in den Plattenläden, der von der Fachpresse durchweg gute Noten erhalten hat.

Inzwischen drischt Dave Lombardo wieder die Felle bei Slayer - allerdings nur als "freier Mitarbeiter", fest anstellen lassen wollte er sich nicht.
Iron Maiden · 05.08.03 · 3736x gelesen 1 Kommentar

Slayer - World Painted Blood
Slayer
World Painted Blood
Thrash Metal
 Gebraucht: CD 5,71 € 
 Gebraucht: CD+DVD 9,97 € 
 Marketplace: LP 17,94 € 
 Marketplace: CD 17,98 € 
 Amazon: CD 17,98 € 
 Amazon: CD+DVD 26,99 € 
 Marketplace: CD+DVD 26,99 € 
 Amazon: LP 33,99 € 


Slayer - Christ Illusion
Slayer
Christ Illusion
Thrash Metal
 Gebraucht: CD 2,74 € 
 Marketplace: CD 3,92 € 
 Amazon: CD 9,68 € 


Slayer - Still Reigning (DVD)
Slayer
Still Reigning (DVD)
Thrash Metal
 Gebraucht: DVD 6,00 € 
 Marketplace: DVD 9,48 € 
 Amazon: DVD 26,99 € 

Slayer - War At The Warfield (DVD)
Slayer
War At The Warfield (D..
Thrash Metal
 Gebraucht: DVD 4,19 € 
 Marketplace: DVD 15,99 € 


Slayer - God Hates Us All
Slayer
God Hates Us All
Thrash Metal
 Gebraucht: CD 4,12 € 
 Marketplace: CD 15,99 € 


Slayer - Diabolus In Musica
Slayer
Diabolus In Musica
Thrash Metal
 Gebraucht: CD 2,53 € 
 Marketplace: CD 7,82 € 

Slayer - Undisputed Attitude
Slayer
Undisputed Attitude
Thrash Metal
 Gebraucht: CD 0,98 € 


Slayer - Decade Of Aggression
Slayer
Decade Of Aggression
Thrash Metal
 Gebraucht: 2xCD 4,50 € 
 Marketplace: 2xCD 17,90 € 


Slayer - South Of Heaven
Slayer
South Of Heaven
Thrash Metal
 Gebraucht: CD 5,74 € 

Slayer - Reign In Blood
Slayer
Reign In Blood
Thrash Metal
 Gebraucht: CD 4,25 € 
 Marketplace: CD 25,04 € 


Slayer - Live Undead
Slayer
Live Undead
Thrash Metal
 Gebraucht: CD 15,90 € 
 Marketplace: CD 19,95 € 


Slayer - Show No Mercy
Slayer
Show No Mercy
Thrash Metal
 Marketplace: CD 6,98 € 
 Gebraucht: CD 7,00 € 
 Amazon: CD 15,99 € 


Diskographie
Slayer - World Painted Blood
Slayer
World Painted Blood
2009
Slayer - Christ Illusion
Slayer
Christ Illusion
2006
Slayer - Still Reigning (DVD)
Slayer
Still Reigning (DVD)
2004
Slayer - War At The Warfield (DVD)
Slayer
War At The Warfield (D..
2003
Slayer - Soundtrack To The Apocalypse
Slayer
Soundtrack To The Apoca..
2003
Slayer - God Hates Us All
Slayer
God Hates Us All
2001
Slayer - Diabolus In Musica
Slayer
Diabolus In Musica
1998
Slayer - Undisputed Attitude
Slayer
Undisputed Attitude
1996
Slayer - Divine Intervention
Slayer
Divine Intervention
1994
Slayer - Decade Of Aggression
Slayer
Decade Of Aggression
1991
Slayer - Seasons In The Abyss
Slayer
Seasons In The Abyss
1990
Slayer - South Of Heaven
Slayer
South Of Heaven
1988
Slayer - Reign In Blood
Slayer
Reign In Blood
1986
Slayer - Hell Awaits
Slayer
Hell Awaits
1985
Slayer - Live Undead
Slayer
Live Undead
1985
Slayer - Haunting The Chapel
Slayer
Haunting The Chapel
1984
Slayer - Show No Mercy
Slayer
Show No Mercy
1983

Konzertberichte
Metalcamp 2011
Tolmin, Paradiso
11.07.2011
Wacken Open Air 2010
Wacken
05.08.2010
With Full Force XVII
Roitzschjora, Fluplatz
02.07.2010
Rock am Ring 2010
Nürburgring
03.06.2010
Slayer, Trivium, Amon Am..
Köln, Palladium
06.11.2008
With Full Force XIV
Roitzschjora, Flugplatz
29.06.2007
Slayer, In Flames, Children..
Düsseldorf, Philipshalle
25.10.2006
With Full Force XII
Flugplatz Roitschjora
01.07.2005
Slayer, Slipknot & Hatebre..
Düsseldorf, Philipshalle
30.09.2004
Wacken : Open : Air 2003
Wacken
01.08.2003
With Full Force X
Flughafen Roitzschjora
08.07.2003
With Full Force VII
Flugplatz Roitzschjora
23.06.2000

Band-Info
Slayer
Info-Seite

Slayer
Band-Homepage
http://www.slayer.net


0 Mitglieder online    55 Gäste online