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6.5 Punkte
Elektronisch, mechanisch und metallisch klingt AUDIOMACTIS „Injection“. Die Leipziger Musiker verbinden auf auf ihrem Debüt Elemente des Industrial Metals mit Elektro und Gothic.
Tiefe, rhythmische und simpel vorantreibende Riffs gestalten zusammen mit Synthesizer-typischen Tönen und elektronisch-choraler Untermalung den Rahmen. Gefüllt wird dieser Rahmen von dem zwischen tiefer Gothic-Stimme und etwas aggressiverer, rauerer Auslegung pendelnden Gesang.

Ganz grob könnte man als Orientierungshilfen ASP, PAIN und FEAR FACTORY aufführen. Mal agieren AUDIOMATCIS heftiger und metallischer wie im Verlauf von „Alien Emperor“, andernorts geben sie sich wieder stark düster und elektronisch geprägt wie bei „Zero“ oder verhalten und schleppend, zu hören bei „AEon“.

Das Ganze klingt stellenweise noch nicht ganz so intensiv und stimmig wie es sollte, nichtsdestotrotz kann man sich diese Musik recht gut als energiespendendes Mittel auf der Tanzfläche vorstellen – und auch im heimischen Milieu vermag „Injection“ durchaus eine kurzweilige dunkle, endzeitigartige und „gothische“ Atmosphäre zu erschaffen.
13.03.08 · 967x gelesen 0 Kommentare


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Audiomatics - Injection

CD-Info
Genre: Dark Metal / Elektro
Release: 2007
Spielzeit: 27:30 min

Tracklist
1.  Escape
2.  Injection
3.  Alien Emperor
4.  Zero
5.  AEon
6.  Unreachable

Mitwirkende
Nick [Audiomatics] Gesang Gitarre
Alex [Audiomatics] Gitarre
Eric [Audiomatics] Bass


Diskographie
Audiomatics - Injection
Audiomatics
Injection
2007

Band-Info
Audiomatics
Info-Seite

Audiomatics
Band-Homepage
http://www.audiomatics.info


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