Siebzehn Kühe fahren durch den Wald. Das Buch das sie bei Aldi kauften weißt ihn den Weg zum heiligen Popcornmann. Doch auch die Hinterbeine essen Bananen und so kommt es das schon mal eins, zwei Puzzleteile fehlen. Macht nichts würde Oliver Kahn da sagen, doch in dieser Situation liegen die Dinge etwas anders gelagert. Denn wenn die rechte Maustaste nicht existiert, Mc Donalds Überaschungseier in den Burgern versteckt und gute Musik zur obersten Direktive der Anhänger von
www.kochsalzfüralle.de wird, dann denke ich ist es soweit. Dann sollten auch dreibeinige Lautsprecher auf die Straßen zurück kehren und die Mutter des von uns allen so geliebten Obi Wan Kenobi die Nationalhymne Ginuea Bissaus singen dürfen. Danke! Ist dieses Album geil? Jawohl, ist es! 10 Punkte
Dieses Review ist Teil einer ganzen Reihe von Plattenkritiken, die ich zwischen 2001 und 2007 für das Silentium Noctis geschrieben und dort auch veröffentlich habe.