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| Aktuelles Line-Up |
| Henri Sorvali |
Gitarre Keyboard |
| Ville Sorvali |
Bass Gesang |
| Marko Tarvonen |
Schlagzeug |
| Mitja Harvilahti |
Gitarre |
| Markus Eurén |
Keyboard |
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| Moonsorrow |
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Schon längst keine Unbekannten mehr, haben sich MOONSORROW mit Konzerten bisher immer sehr rar gemacht. Meist nur in Finnland - und auch dort nur selten - waren die Pagan/Viking-Metaller bisher zu sehen.
Verstecken brauchen sich die fünf Musiker aber schon lang nicht mehr. Denn mit ihrer Linientreue haben sie es geschafft, sich von Album zu Album nicht neu zu erfinden, aber dafür ihren Stil immer weiter zu verbessern und zu vertiefen.
Gegründet im Jahr 1995 veröffentlichten die Nordmänner bis 1998 erst einmal vier kleine Kasseten-Demos, bevor mit „Suden Uni“ 2001 das erste Album erschien, welches 2003 neu veröffentlicht wurde.
Auf „Tämä Ikuinen Talvi“ wurden anschließend Teile der Demos auf einer CD rausgebracht. Dann folgten in regelmäßigen Abständen weitere Scheiben epischen, stürmischen Metals, „Voimasta ja Kunniasta“ (2001), „Kivenkantaja“ (2003) und „Verisäkeet“ (2005).
Die rein in finnischer Sprache gehaltenen Texte behandeln die nordische Sagenwelt und ebensolche Schlachten und epische Geschichten. Vielleicht liegt es daran, dass MOONSORROW Bathory als einen wesentlichen Einfluss bezeichnen, jedenfalls sticht die Band angenehm heraus, da sie im Unterschied zu anderen (auch nicht schlechten) Gruppen wie Finntroll weniger den Spaß-Faktor denn den tiefgreifenden Charakter mit ihrer Musik betont.
Sicherlich auch ein Grund, weshalb man die Stücke mit ihrer Länge von ungefähr acht bis fünfzehn Minuten wirklich als Epen bezeichnen kann. Doch auf Heftigkeit und Wildheit braucht man nicht zu verzichten. So verweben MOONSORROW mächtige Gitarrenwände mit treibenden und getragenen Rhythmen und kombinieren rauen, kreischenden Gesang mit erhabenen Chören. Wichtig sind dabei auch die allgegenwärtigen folkigen, majestätischen Melodien, welche meist vom Keyboard übernommen werden.
Doch auch Maultrommel, Akkordeon und Akustikgitarre kommen immer wieder zum Einsatz. So darf man sich auch an reinen akustischen Folkliedern und Passagen erfreuen, welche aber wiederum nicht die Feierstimmung, sondern die nordischen Wälder ins Zimmer bringen. MOONSORROW verbinden eben auf sehr schöne Weise metallische Heftigkeit mit uriger Atmosphäre zu einem Gemisch zu dem man wahlweise versinken und träumen oder „Schlachten schlagen“ kann.
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Moonsorrow Varjoina Kuljemme Kuolle.. |
| Pagan Metal |
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| Diskographie |

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Moonsorrow Varjoina Kuljemme Kuolle.. |
| 2011 |

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Moonsorrow Kivenkantaja |
| 2003 |

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Moonsorrow Tämä Ikuinen Talvi |
| 2001 |

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Moonsorrow Voimasta Ja Kunniasta |
| 2001 |

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Moonsorrow Suden Uni |
| 2001 |
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